Die Stiftung Händel-Haus Halle hat als Initiatorin in enger Abstimmung mit dem
Stadtmarketing Halle bei Playmobil eine exklusive Sonderfigur des Komponisten Georg Friedrich Händel in
Auftrag gegeben. Die Miniatur zeigt Händel als sympathisches Hallenser Original – mit Perücke, Notenblatt
und inspiriert vom Händel-Denkmal des Halleschen Marktplatzes. Ab sofort ist die Sonderedition (Auflage
25.000 Stück) für 6,99 € im Händel-Haus, in der Tourist-Information, bei ausgewählten Partnern in der Stadt
sowie online unter mini-händel.de erhältlich.
Die kleine Playmobil-Figur als eigenständiges Mannsbild wird zum Markenzeichen der Händel-Festspiele
2026 unter dem Motto „Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher“. Statt traditioneller
Blumensträuße überreicht die Stiftung sie an Musiker:innen, Sänger:innen und Protagonisten der
Festspiele. Und auch programmatisch steht die Playmobil-Figur in einem direkten Bezug zu den diesjährigen
Händel-Festspielen: Am 9. und 10. Juni zeigen die Festspiele „Rodelindas Sohn“, Händels Oper „Rodelinda“
in einer Playmobil-Videoinszenierung von Michael Sommer („Sommers Weltliteratur to go“) mit Live-Musik
von NeoBarock. „Rodelindas Sohn“ ist als Koproduktion mit den Händel-Festspielen Göttingen entstanden.
„Mit dem Playmobil-Händel haben wir ein charmantes Mannsbild geschaffen, das unser Festival-Motto
greifbar macht – für Kinder, Familien und Sammler gleichermaßen“, erklärt Florian Amort, Direktor der
Stiftung Händel-Haus und Intendant der Händel-Festspiele. „Die Unterstützung durch das Stadtmarketing
Halle unterstreicht die besondere Verbindung zur Heimatstadt Händels.“
„Gemeinsam mit dem Händel-Haus freuen wir uns, pünktlich begleitend zu den Händel-Festspielen ein
besonderes touristisches Souvenir auf den Markt zu bringen. Wir rechnen damit, dass sich dieses exklusive
Erinnerungsstück schnell großer Beliebtheit erfreuen wird“, so Mark Lange, Geschäftsführer der
Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.
„Als Geburtsstadt Händels sind wir nicht nur traditionsbewusst, sondern gehen auch kreativ mit unserem
kulturellen Erbe um. Die Händel-Figur macht sichtbar, wie unsere Stadt dieses Erbe mit frischen Impulsen
in die Gegenwart trägt und es spielerisch auch für jüngere Generationen zugänglich macht. Sie ist damit
nicht nur ein Souvenir, sondern ein sympathischer Botschafter für die Stadt Halle (Saale)“, ergänzt Dr. Judith
Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle (Saale).
Quelle: Stiftung Händelhaus
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